Der Sachsenwaldkalender 2024 ist fertig
Wo der Wald auf Wasser trifft ist das Motto des Sachsenwaldkalenders 2024, der jetzt bestellt werden kann. Ende November wird der Kalender auch in ausgesuchten Büchergeschäften um den Sachsenwald herum verfügbar sein. Hier im Blog kann man bereits im neuen Kalender blättern.
Trio Infernal – Die Orkane im Februar 2022
Die Sturmtiefs Ylenia, Xandra und Zeynep fegten im Februar 2022 über Norddeutschland hinweg und verwüsteten große Teile des Sachsenwaldes. Über 30.000 Festmeter Holz – meist Fichte – wurde entwurzelt und musste im Frühjahr in einem Wettlauf mit dem Borkenkäfer geborgen werden.
Waldfotografie mit der Fujifilm GFX100s
Die Bilder meines Sachsenwaldprojektes habe ich mit einer umfangreichen Fujifilm-X-Ausrüstung fotografiert, die ich seit zehn Jahren mit sehr großer Zufriedenheit verwende. Zufrieden bin ich deshalb, weil ich weiß, dass jedes Kamerasystem ein Kompromiss aus Preis, Funktionalität, Bau- und Bildqualität darstellt und das Fujifilm-X-System ziemlich genau im Sweetspot meiner Ansprüche liegt. Trotzdem reizt es wohl jeden Fotografen, einmal die Vernunftkriterien Preis und Gewicht hintenan zu stellen und alles auf die Karte Bildqualität zu setzen. Die Waldfotografie bietet das ideale Umfeld für so einen Versuch, weil hier wohl jedes Kamerasystem an seine technischen Grenzen stößt. Ich habe daher Fujifilm-Deutschland gebeten, mir für das Sachsenwaldprojekt eine Mittformatkamera GFX-100s zu leihen. Fujifilm ist meiner Bitte nachgekommen, dafür bin ich sehr dankbar. In diesem Artikel führe ich in die Besonderheiten der Waldfotografie ein und berichte, welche Erfahrungen ich mit der Fujifilm GFX 100s gemacht habe.
Die Suche nach der Fürsteneiche
Die Fürsteneiche ist ein Naturdenkmal und wird auf der offiziellen Webseite des Sachsenwaldes als besondere Sehenswürdigkeit ausgewiesen. Die über 400 Jahre alte Stieleiche soll nämlich der Lieblingsbaum des naturverliebten Fürst Bismarck gewesen sein, zu dem er nach zeitgenössischen Erzählungen oft geritten sei. Nichts liegt also näher, als diesen historischen Baum auch an dieser Stelle vorzustellen.
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